Turnen live beim TSV

Kurz vor Ende der Sommerferien laufen bereits die Vorbereitungen auf den nächsten Main-Rhein-Pokal der Turnerinnen am 9. Oktober in der Wilhelm-Leuschner-Sporthalle in Pfungstadt.
Erwartet werden über 220 junge Damen, die an den traditionellen Geräten ihr Bestes geben werden. Die Pfungstädter freuen sich auf ein sportbegeistertes Publikum.

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TSV Pfungstadt wiederum Deutscher Feldfaustball – Meister 2016

13923400_1203351039687499_7042331499765338407_oBredstedt. Die Überraschung ist ausgeblieben, sie war aber drin: Im DM-Finale von Bredstedt gewinnt Titelverteidiger TSV Pfungstadt mit 3:1 gegen den VfK Berlin, muss aber lange um die Goldmedaille zittern.

Die ersten zwei Punkte des Männerfinals gehen an die Pfungstädter, die nächsten beiden an Berlin. Danach punktet wieder der Favorit und Serienmeister im siebten DM-Finale dieser beiden Teams doppelt, danach der VfK – 4:4. Ausgeglichen geht es weiter, als Patrick Thomas dann in die Leine serviert und kurz darauf weit ins Aus schlägt, führt erstmals der VfK aus Berlin mit zwei Punkten (8:6). Gleich danach unterläuft Thomas auch noch ein Leinenfehler. Lukas Schubert trifft über Nick Trinemeier und der VfK hat mit 10:7 drei Satzbälle. Der zweite sitzt, weil Andrew Fernando eine Annahme verpatzt: 11:8 für den Außenseiter.

Auch Satz zwei ist zu Beginn in Berliner Hand. Thomas-Angaben werden pariert, Schubert und Kögel punkten effektiv zum 4:2. Der TSV gleicht aus, dann verpasst Andrew Fernando wieder einen halblangen Ball – Trainer Dieter Thomas bringt daraufhin Bruder Ajith Fernando ins Spiel. Die Zuschauer sehen jetzt Fehler beider Angreifer – und die Pfungstädter 2-Punkte-Führung bei 8:6. Den ersten Satzball hat wenig später der Titelverteidiger. Doch Abstimmungsprobleme bei Pfungstadt lassen Berlin kontern. Auch Satzball zwei wird abgewehrt durch Sebastian Kögel. Die nächste Chance nutzt der TSV dann – Trinemeier punktet über Kögel zum 13:11

Patrick Thomas zeigt auch in Durchgang drei ungewohnte Unsicherheiten – Aus- und Leinenbälle kennt man vom lange verletzten Nationalangreifer in dieser Zahl eigentlich nicht. So führt der VfK zu Beginn wieder mit 3:1, kurz danach sogar mit 6:3. Diesen Vorsprung bringen die Hauptstädter in die entscheidende Phase des Durchgangs, Lukas Schubert erhöht sogar mit ganz viel Auge auf 9:5. Doch der sichere Satzgewinn ist das nicht: Pfungstadt verkürzt auf 8:9 und steckt dann die ersten Satzbälle ein. Beide werden jedoch von Schubert und Sebastian Kögel vergeben. Pfungstadt jetzt im Stile eines Weltklasse-Teams: 11:10 durch Trinemeier und 12:10 durch Thomas.

Doch die Berliner wollen sich auch von diesen verpassten Gelegenheiten nicht aus dem Konzept bringen lassen – sie liegen erst 0:2 hinten, führen dann wieder 3:2. Pfungstadt ist nun jedoch nicht mehr zu knacken. Der Titelverteidiger punktet neun Mal (!) in Folge und holt sich damit den Satz- sowie Spielgewinn. Somit heißt der Deutsche Meister auf dem Feld zum siebten Mal in Serie TSV Pfungstadt und für Berlin bleibt als Vizemeister immerhin die Teilnahme am IFA Champions Cup.

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(FOTO: DFBL/SCHÖNWANDT)

Patrick Thomas (Deutscher Meister 2016, TSV Pfungstadt): „Das war wie erwartet eine schwere Kiste. Wir sind nicht gut reingekommen, die Berliner haben gut Druck gemacht. Erst am Schluss konnten wir wieder Vollgas geben. Der Wind macht das Spiel hier richtig schwierig – das waren schon ein wenig argentinische Verhältnisse. Jetzt geht es nach Grieskirchen, da ist unser Ziel der Europameistertitel. Wir haben eine bärenstarke Truppe, da holen wir das Ding wieder nach Hause!“

TSV Pfungstadt – VfK Berlin 3:1 (8:11, 13:11, 12:10, 11:3) 

Für Pfungstadt spielten: Patrick Thomas, Sebastian Thomas, Nick Trinemeier, Andrew Fernando, Hendrik Vetter, Ajith Fernando. Zum Team von Trainer Dieter Thomas gehören noch Oliver Späth und Alexander Schmidt.

Für Berlin spielten: Lukas Schubert, Sascha Zaebe, Sebastian Kögel, Jascha Ohlrich, Tobias Andres.HL

Klarer Sieg für Pfungstadt !

Bredstedt. Das war deutlich: Mit einem ungefährdeten 3:0-Erfolg über den TV Voerde sichert sich Titelverteidiger TSV Pfungstadt souverän die erneute Finalteilnahme.

Im ersten Halbfinale der Männer sind die Rollen klar verteilt: Auf der einen Seite Serienmeister Pfungstadt als klarer Favorit, auf der anderen der TV Voerde als überraschender Halbfinalist. Der Außenseiter kann schon im Auftaktsatz nur kurz mithalten – nach 4:4 dreht Pfungstadt auf und ist schnell 8:4 in Führung. Mit vier Punkten Vorsprung geht der Satz auch an den Favoriten – Patrick Thomas setzt eine unerreichbare kurze Angabe.

Der Doppelweltmeister, bei dem im Vorfeld nicht klar war, ob er nach Bänderverletzung 13161889_1149345128429670_4627297546386902412_owieder vollständig genesen ist, zeigt eine starke Partie – und wenn er nicht punktet, dann übernimmt das halt auch mal sein Bruder Sebastian, der das 2:0 für den TSV im zweiten Satz macht. Voerde, das im Vergleich zum Quali-Spiel verhalten gestartet ist, kann jedoch trickreich durch Jan Niklas Wolff zum 2:2 ausgleichen. Mehr allerdings ist nicht drin – das Thomas-Team zieht gnadenlos davon, über 7:3 und 10:6 geht auch Satz zwei klar an den Titelträger der vergangenen Jahre – 11:6.

Voerde bringt nun Kapitän Ingo Hansen in der Abwehr und Faustballclothing-Macher André Albrecht in der Offensive. Pfungstadt stört das nicht, das Team aus Hessen liegt schnell wieder mit 5:1 vorne. Und wenn der TVV dann doch mal einen Treffer landet, kommt der Ball in Form von nahezu unerreichbaren Thomas-Angaben gleich wieder zurück. Doch bei 6:8 ist der Außenseiter zumindest halbwegs wieder dran. Aber Pfungstadt will nun die Partie beenden, zweimal Patrick Thomas und die ersten Matchbälle sind da – 10:6. Ein Ausball Trinemeier und ein Angaben-Ass von Thomas, danach steht der erste Finalist fest: Mit 11:7 geht der Satz und mit 3:0 das Spiel an den großen Favoriten. Voerde bleibt die Chance auf eine Medaille im kleinen Finale um Bronze.

Nick Trinemeier (TSV Pfungstadt): „Das war das, was wir uns vorgenommen haben – ohne Satzverlust ins Finale. Schön, dass das geklappt hat. Nun will ich in meinen letzten Spielen für Pfungstadt morgen das Finale gewinnen – und im Oktober in Südafrika natürlich auch noch den Weltpokal holen, bevor ich wieder zurück zu meinem Heimatverein Käfertal wechsele.“

TSV Pfungstadt – TV Voerde 3:0 (11:7, 11:6, 11:7)

Für Pfungstadt spielten: Sebastian Thomas, Patrick Thomas, Oliver Späth, Nick Trinemeier, Ajith Fernando

Für Voerde spielten: Jan Nicklas Wolff, Matthias Fischer, Philip Hofmann, Matthias Kreil, Kevin Schmalbach, André Albrecht

Im Endspiel trifft der TSV Pfungstadt morgen im Endspiel auf VFK Berlin, der Im Halbfinale gegen MTV Rosenheim mit 3:1 gewann.

13. MERCK-CUP 2016 (06. + 07. August 2016)

13. MERCK-CUP 2016 (06. + 07. August 2016)
Frauenfußball TSV PfungstadtDie Ergebnisse des 13. MERCK B-Cup
1. SG Ueberau (Hessenliga)
2. TSV Neckarau (VL Baden-Württemberg)
3. TSV Pfungstadt (GL Darmstadt)
4. FSV Hessen Wetzlar II (kurzfristige Absage)

Torschützenkönigin: Lea Völger (SG Ueberau)
Beste Torhüterin: Ann-Katrin Burger (SG Ueberau)
Beste Spielerin: Vanessa Stöcker (TSV Neckarau)

Die Ergebnisse des 13. MERCK A-Cup
1. TuS Wörrstadt (RL Süd-West)
2. TSV Pfungstadt (VL Hessen)

3. Opel Rüsselsheim (HMädchenfußball TSV Pfungstadtessenliga)

Torschützenkönigin: Alina Wagner (TuS Wörrstadt)
Beste Torfrau: Kimberly Kirchner (TSV Pfungstadt) + Josephine Rothmann (TuS Wörrstadt)
Beste Spielerin: Jill Bohling (TSV 
Pfungstadt)

Deutsche Faustball-Meisterschaft in Bredstedt am 13.08./14.08 2016.

In Bredstedt/Norddeutschland werden die Deutschen Faustball-Meisterschaften

der Frauen und Männer an diesem Wochenende ausgetragen. Der mehrmalige Deutsche Meister TSV Pfungstadt muss sich fragen lassen, ob er diesmal die Nick Trinemeier seviert Patrick ThomasFavoritenrolle übernehmen kann, da ja Patrick Thomas und Ajith Fernando bis jetzt zu den Verletzten gehört haben. Als Süddeutscher Meister hat der TSV Pfungstadt sich rechtzeitig qualifiziert für das Halbfinale am Samstag. Gegner hier ist der TV Voerde oder der TV SW Oberndorf. Trainer Dieter Thomas kann wahrscheinlich Sebastian Thomas, Patrick Thomas, Nick Trinemeier, Andrew Fernando, Ajih Fernando,Oliver Späth, Hendrik Vetter und Alexander Schmidt nominieren. Aus dem Süden nimmt noch der MTV Rosenheim und aus dem Norden noch VFK Berlin und SV Ahlhorn teil. Das zweite Halbfinale bestreiten VFK Berlin und SV Ahlhorn/MTV Rosenheim.

Bei den Frauen spielen um den Titel TV Jahn Schneverdingen, SV Ahlhorn, SV Moslesfehn, TSV Dennach, TSV Calw und TV Vaihingen/Enz.