Die Vorfreude auf die diesjährige „Merck Laufgala“ des TSV Pfungstadt ist groß: Nahezu die gesamte deutsche Mittelstreckenelite sowie Athletinnen und Athleten aus insgesamt 22 Nationen haben für die traditionsreiche Veranstaltung am kommenden Samstag gemeldet.
Der erste Startschuss fällt um 16:00 Uhr mit den 400-Meter-Läufen. Die sportlichen Höhepunkte folgen am Abend: Zwischen 18:35 Uhr und 20:10 Uhr stehen die Topläufe über 800 Meter sowie 1500 Meter der Männer, Frauen und Nachwuchsklassen auf dem Programm.
Besonders spannend verspricht der 800-Meter-Lauf der Frauen zu werden. Hier trifft die U20-Europameisterin Jana Becker (Königsteiner LV) auf die slowenische EM-Zweite Ziva Remic. Damit kommt es zu einer Neuauflage ihres Duells bei den U20-Europameisterschaften in Tampere. Ebenfalls am Start sind die Olympia-Halbfinalistin Majtie Kohlberg sowie die finnische Rekordhalterin Evelina Määttänen. Alle vier Athletinnen verfügen über Bestzeiten unter zwei Minuten und wollen in Pfungstadt erstmals in dieser Saison die Zwei-Minuten-Marke unterbieten.
Außergewöhnlich stark besetzt ist auch die Konkurrenz über 800 Meter der Männer und männlichen Jugend. Aufgrund der hohen Leistungsdichte wurde die Zahl der Topläufe von ursprünglich zwei auf vier erhöht. Nicht weniger als 21 gemeldete Athleten weisen Bestzeiten von unter 1:47 Minuten auf. Zu den deutschen Hoffnungsträgern zählen Alexander Stepanov (VfL Sindelfingen) und Malik Skupin-Alfa.
Über 1500 Meter der Frauen richtet sich der Blick auf Gesa Felicitas Krause. Die zweimalige Europameisterin sowie zweifache WM-Bronzemedaillengewinnerin über 3000 Meter Hindernis führt das Teilnehmerfeld an.
Den Abschluss der Topläufe bilden um 20:10 Uhr die 1500-Meter-Rennen der Männer und männlichen Jugend mit starker internationaler Beteiligung. Anschließend folgen die weiteren 1500-Meter-Läufe der Männer, Frauen sowie der Nachwuchsklassen.
Das Ende der Veranstaltung ist gegen 21:45 Uhr vorgesehen.
Der TSV Pfungstadt freut sich auf zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer sowie auf einen hochklassigen Leichtathletikabend mit spannenden Rennen und schnellen Zeiten.
Wer am Samstagabend im Pfungstädter Stadion war, konnte einmal mehr erleben, warum die Merck-Laufgala in der Laufszene als „Pfungstadt Magic“ bekannt ist. Bei der mittlerweile 10. Auflage unseres Meetings sorgten Athletinnen und Athleten aus dem In- und Ausland für Spitzenleistungen, persönliche Bestzeiten und beste Stimmung auf und neben der Bahn.
Fast wäre dabei sogar untergegangen, dass die Veranstaltung ein kleines Jubiläum feierte. Die Merck-Laufgala wurde 2017 vom damaligen Abteilungsleiter Gerald Hoffmann und Bundestrainer Georg Schmidt ins Leben gerufen. Zehn Jahre später hat sich das Meeting zu einer festen Größe im internationalen Leichtathletik-Kalender entwickelt und gilt heute als Deutschlands bedeutendste Veranstaltung für die Mittelstrecken.
Majtie Kolberg glänzt über 800 Meter
Das sportliche Highlight des Abends setzte Majtie Kolberg (LG Kreis Ahrweiler). Die Olympia-Teilnehmerin gewann die 800 Meter in starken 1:58,67 Minuten und lief damit die zweitbeste Zeit ihrer Karriere. Gleichzeitig setzte sie sich an die Spitze der deutschen Jahresbestenliste und erfüllte souverän die Norm für die Europameisterschaften in Birmingham.
Anschließend zeigte sich die 26-Jährige begeistert von der besonderen Atmosphäre in Pfungstadt:
„Ich habe die Stimmung aufgesogen und konnte das Rennen genießen. Meine halbe Trainingsgruppe ist hier und natürlich die ganze deutsche Läufercommunity. Ich ziehe daraus sehr viel Energie und Motivation. Es tut mir gut, mit Leuten zusammen zu sein, die ich kenne. Gerade im Hinblick auf die EM ist das eine gute Bestätigung.“
Für ein weiteres Ausrufezeichen sorgte die erst 16-jährige Slowenin Ziva Remic. In 1:59,64 Minuten blieb sie erstmals unter der magischen Zwei-Minuten-Marke und stellte dabei einen neuen U18-Landesrekord auf. Als zweitbeste Deutsche überzeugte Hannah Odendahl mit persönlicher Bestzeit von 2:01,97 Minuten.
Auch bekannte Namen wie Jolanda Kallabis, Olivia Gürth und Alica Schmidt gingen in Pfungstadt an den Start. Schmidt zählt mit ihrer enormen Reichweite in den sozialen Medien zu den bekanntesten Gesichtern der deutschen Leichtathletik.
Gesa Krause startet mit Bestzeit in die Saison
Großen Applaus erhielt auch Hindernis-Europameisterin Gesa Felicitas Krause. Die 33-Jährige nutzte die Merck-Laufgala für ihren Saisoneinstieg und lief über 1.500 Meter in 4:04,74 Minuten so schnell wie nie zuvor auf der Flachstrecke.
Nach ihrem Rennen erklärte sie, warum sie immer wieder gerne nach Pfungstadt kommt:
„Ich komme einfach immer super gerne nach Pfungstadt. Es ist immer ein schönes kleines familiäres Meeting und es werden immer schnelle Zeiten gelaufen.“
Hinter Krause überzeugte Verena Meisl mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 4:06,17 Minuten.
Starke Rennen auch bei den Männern
Bei den Männern gewann Malik Skupin-Alfa nach der kurzfristigen Absage von Alexander Stepanov das A-Rennen über 800 Meter in 1:45,72 Minuten. Für die Überraschung des Tages sorgte Adrian Engstler, der seine persönliche Bestzeit um mehr als eine Sekunde verbessern konnte und in 1:46,23 Minuten den schnellsten Lauf seiner Karriere absolvierte. Nur knapp dahinter folgte Louis Buschbeck in 1:46,33 Minuten.
Auch die 1.500 Meter der Männer boten hochklassigen Sport. In einem spannenden Schlussspurt setzte sich der Niederländer Noah Baltus in 3:34,34 Minuten gegen den Spanier Adrian Ben durch. Bester Deutscher wurde Hallenmeister Marius Probst auf Rang sechs. Tobias Tent durfte sich zudem über eine neue persönliche Bestzeit von 3:38,51 Minuten freuen.
Danke an alle Helferinnen und Helfer
Eine Veranstaltung dieser Größenordnung wäre ohne die Unterstützung zahlreicher Ehrenamtlicher, Kampfrichter, Sponsoren, Partner und Helfer nicht möglich. Sie alle haben dazu beigetragen, dass die 10. Merck-Laufgala erneut ein voller Erfolg wurde.
Die vielen positiven Rückmeldungen der Athletinnen und Athleten zeigen einmal mehr, was die Laufgala ausmacht: schnelle Rennen, professionelle Organisation und die besondere Atmosphäre, die die Leichtathletik-Familie Jahr für Jahr nach Pfungstadt zieht.
Siegerin im 800 Meterlauf Majtie KolbergDie bekannte Influencerin und Spitzenläuferin Alica SchmidtStammgast in Pfungstadt: Zweifache WM Dritte und zweifache Europameisterin Gesa Felicitas KrauseMalik Skupin Alpha nutzte im 800 Meterlauf die Gunst der StundeKampf auf den letzten Metern: Noah Baltus (347, Niederlande) setzte sich gegen Adrian Ben (Spanien) durch. Fotos: Reiß
Die U10-Leichtathleten des TSV Pfungstadt nahmen am vergangenen Wochenende an der Kreis-Kinderliga in Langen teil. Lisa Hornyak, Theo Halamuda, Julian Roß, Lian Sanchez, Yannick Pietsch, Emilia Schütz und Ida Schmitt erreichten gemeinsam den neunten Platz.
Für Lian Sanchez und Theo Halamuda war es der erste Leichtathletik-Wettkampf überhaupt. In den Disziplinen 40-Meter-Sprint, Stabweitsprung, Drehwurf und Transportlauf stellten die jungen Sportler ihr Können unter Beweis.
Die Wettbewerbe der Kinderleichtathletik bereiten die Kinder auf spätere klassische Leichtathletik-Disziplinen vor. So ähnelt der Drehwurf mit einem Gummiring dem späteren Diskuswurf. Beim Stabweitsprung springen die Kinder mit einem Stab in die Weitsprunggrube und sammeln erste Erfahrungen für den späteren Stabhochsprung. Der Transportlauf fordert die Ausdauer: Innerhalb von sieben Minuten müssen die Kinder laufen und dabei an verschiedenen Stationen Gummiringe einsammeln.
Unterstützt wurde das Pfungstädter Team von vier Kindern der SKG Bickenbach. Betreut und gecoacht wurden die Nachwuchsathleten von Trainerin Paula Crößmann.
Pfungstädter Bahnengolfer erobern zweiten Tabellenplatz
Pfungstadt / Aßlar Am 31. Mai 2026 stand für die Bahnengolfer des TSV Pfungstadt der dritte Spieltag der Bahnengolf Hessenliga Staffel 1 auf dem Programm. Gespielt wurde auf der mittelhessischen Miniaturgolf-Anlage beim bisherigen Tabellenschlusslicht BGSV Aßlar. Dass es ein denkwürdiger Spieltag werden sollte, zeichnete sich bereits vor dem ersten Schlag ab: Wegen heftigen Regens und Gewitters musste der Turnierstart zunächst um zwei Stunden verschoben werden.
Der Auftakt verlief für die Pfungstädter allerdings alles andere als „rund„: Mit einer Mannschaftsleistung von 135 Schlägen im ersten Durchgang erwischte das Team einen klassischen Kaltstart und fand sich zunächst auf dem dritten Rang wieder – deutlich hinter dem gewohnt starken Tabellenführer MSC Bensheim-Auerbach (115 Schläge) und den Gastgebern aus Aßlar (126 Schläge). Doch die Pfungstädter bewiesen Stärke und setzten zur Aufholjagd an. Bereits in der zweiten Runde steigerte sich die Mannschaft, motiviert durch eine sehr gute 21er-Runde von Beate Wiemer, auf starke 125 Schläge. Im dritten Durchgang folgte dann die beste Pfungstädter Mannschaftsrunde des Tages: Mit nur 116 Schlägen schob sich der TSV am mittelhessischen Gastgeber vorbei auf Platz zwei. Leider mussten die Pfungstädter dann im finalen Durchgang mit 129 Schlägen nochmals Federn lassen. So kam es in der Schlussphase zu einem echten Krimi um Platz zwei, bei dem Pfungstadt leider das Nachsehen hatte: Mit 502 Schlägen rettete Gastgeber Aßlar für sich den zweiten Platz auf heimischem Boden knapp vor Pfungstadt (505 Schläge). Der Tagessieg ging erneut unangefochten an Bensheim-Auerbach (470 Schläge), während der MGC Bad Homburg (524 Schläge) diesmal den letzten Platz belegte.
In der Gesamttabelle gab es durch dieses Ergebnis ein wichtiges Stühlerücken: Während Bensheim-Auerbach mit der maximalen Ausbeute von 18 Punkten klar die Spitze absteckt, konnte der TSV Pfungstadt (nun 8 Punkte) den MGC Bad Homburg (6 Punkte) überholen und kletterte auf den begehrten zweiten Tabellenplatz. Aßlar bleibt trotz des starken Heimauftritts mit 4 Punkten das Tabellenschlusslicht.
In den Einzelergebnissen spiegelte sich die geschlossene Mannschaftsleistung wider: Beate Wiemer holte mit insgesamt 98 Schlägen (über vier Durchgänge à 18 Bahnen) erneut das beste Pfungstädter Mannschaftsergebnis, dicht gefolgt von Hans Joachim Wonka mit guten 100 Schlägen, der in seiner letzten Runde ebenfalls eine 21 erzielte. Die weiteren Pfungstädter Ergebnisse: Martin Hemmerling (103 Schläge), Ralf Herzog und Manfred Pester (je 106 Schläge) sowie Wolfgang Weiser (109 Schläge). Als Einzelspieler außerhalb der Mannschaftswertung zeigte zudem Nils Körner eine solide Leistung und beendete das Turnier mit ebenfalls 109 Schlägen. Das beste Tagesergebnis verbuchte Andreas Träger vom MSC Bensheim-Auerbach mit überragenden 87 Schlägen.
Nächste Woche folgt dann der letzte Hessenligaspieltag beim Tabellenführer MSV Bensheim-Auerbach.
Top 3 des Spieltages in Pfungstadt (von links): Jörg Weirich (MSC Bensheim-Auerbach, 89 Schläge), Beate Wiemer (TSV Pfungstadt, 94 Schläge) sowie Andreas Träger (MSC Bensheim-Auerbach, 95 Schläge)
Pfungstädter Bahnengolfer feiern starken zweiten Platz beim Heimspiel
Pfungstadt Bereits am 03. Mai 2026 fand das zweite Duell der Bahnengolf Hessenliga Staffel 1 auf der Heimanlage des TSV Pfungstadt statt. Nach einem soliden dritten Platz zum Ligenauftakt zwei Wochen zuvor in Bad Homburg-Kirdorf war diesmal ein Heimsieg zumindest nicht ausgeschlossen. Nach geglücktem Start – die Pfungstädter starteten in den ersten der vier Durchgänge mit einer Summe von nur 114 Schlägen über die besten fünf Mannschaftsspieler auf 18 Bahnen, bestand ein komfortabler Vorsprung von acht Schlägen vor dem Bergsträßer Tabellenführer MSC Bensheim-Auerbach (122 Schläge). Dahinter die mittelhessischen Sportfreunde des BGSV Aßlar (133 Schläge) vor den Gastgebern des letzten Spieltags, dem MGC Bad Homburg (Kirdorf) (137 Schläge). Einen wesentlichen Beitrag zu diesem geglückten Auftakt trug neben Axel Eric Timm (20 Schläge auf 18 Bahnen) die Pfungstädterin Beate Wiemer bei. Ausgerechnet die „Stumpfen Kegel„, eine der einfacheren Bahnen auf dem Pfungstädter Parkour, waren der perfekten Runde – 18 Schläge auf 18 Bahnen – im Weg. Mit 19 Schlägen erzielte Wiemer jedoch die beste Einzelrunde des Pfungstädter Spieltages und setzte von Beginn an ein Zeichen, Anwärterin auf das beste Turnierergebnis zu sein.
Leider lief der zweite Durchgang nicht nach Plan – ganze 15 Schlag mehr mussten wegen zahlreicher Fehler der Pfungstädter diesmal aufsummiert werden. So fiel Pfungstadt mit sieben Schlägen hinter Bensheim-Auerbach auf Platz zwei zurück, Aßlar baute seinen Vorsprung vor Bad Homburg weiter aus.
Nach Runde drei, in der Erster und Zweiter sowie Dritter und Vierter nur jeweils ein bzw. zwei Schläge unterschieden, wurde zum Schlussspurt angesetzt. Pfungstadt fiel hierbei leider weitere Schläge hinter den Bergsträßern zurück, war jedoch für die Konkurrenz nördlich des Mains nicht mehr einzuholen. Eine Überraschung gab es trotzdem: Bad Homburg verzeichnete mit einer 119er Summe im letzten Durchgang eine kleine „Sternstunde„, Aßlars Leistung wiederum brach mit 137 Schlägen drastisch ein, so dass ihnen final mit 520 Schlägen nur der undankbare letzte Platz verblieb. Pfungstadt mit 494 Schlägen belegte Platz 2 vor Bad Homburg (513 Schläge), aber hinter Bensheim-Auerbach (475 Schläge).
An der Gesamttabelle änderte sich nach diesem Spieltag nichts: Pfungstadt erhielt für die beiden Mannschaften, die sie hinter sich lassen konnten, jeweils zwei Punkte für die Gesamttabelle. Bensheim führt aufgrund des erneuten Sieges mit 12 Punkten, gefolgt von Bad Homburg mit sechs Punkten vor Pfungstadt, ebenfalls mit sechs Punkten jedoch höherer Gesamtsumme. Tabellenletzter die Sportfreunde aus Aßlar mit bislang null Punkten.
Zu den Einzelergebnissen der Pfungstädter beim Heimspieltag: Lokalmatadorin Beate Wiemer erzielt mit sehr guten 94 Schlägen über ihre vier Durchgänge à 18 Bahnen das beste Pfungstädter Tagesergebnis – und nach Jörg Weirich vom MSC Bensheim-Auerbach mit tollen 89 Schlägen das zweitbeste Tagesgesamtergebnis. Weitere Pfungstädter Ergebnisse: Axel Eric Timm (97 Schläge), Manfred Pester (98 Schläge), Ralf Herzog (102 Schläge), Wolfgang Weiser (107 Schläge), Patricia Krumay (108 Schläge) sowie HaJo Wonka (102 Schläge) und Thomas Friedmann (117 Schläge), die außer Konkurrenz nur als Einzelspieler antraten.
Ende Mai folgte dann der dritte Hessenligaspieltag beim Tabellenschlusslicht BGSV Aßlar.
Wer nun selbst Lust bekommen hat, den Schläger zu schwingen oder den Spielern einmal über die Schulter zu schauen, ist auf unserer Anlage jederzeit herzlich willkommen! Weitere Informationen und Öffnungszeiten finden Sie unter: www.tsv-pfungstadt.eu
Bei den Hessischen Leichtathletik Einzelmeisterschaften der Jugend und Aktiven in Darmstadt waren auch Athletinnen und Athleten des TSV Pfungstadt vertreten.
Einen starken Wettkampf zeigte Valentina Wiebe Ortiz in der Altersklasse W14. Über 800 Meter lief sie in persönlicher Bestzeit von 2:26,42 Minuten auf den vierten Platz und verpasste die Medaillenränge nur knapp.
Auch Jannes Huxhorn startete über 800 Meter in der Altersklasse M14. Nach einem sehr engagierten Beginn musste er auf der zweiten Runde dem hohen Anfangstempo Tribut zollen. Im Ziel standen für ihn 2:32,38 Minuten zu Buche.
Im Speerwurf der Frauen belegte Naseria Maul mit 32,62 Metern den siebten Platz.
Für große Freude sorgte zudem Simon Schmitt im Speerwurf der Männer. Der ehemalige Pfungstädter Nachwuchsathlet, der inzwischen für Frankfurt Athletics startet, gewann mit 72,46 Metern den Hessenmeistertitel. Nach längerer Verletzungspause gelang ihm damit ein erfolgreicher Wiedereinstieg in das Wettkampfgeschehen. Über den Titelgewinn freuten sich auch die Verantwortlichen des TSV Pfungstadt, dessen Jugendarbeit Schmitt entstammt.
Valentina Wiebe Ortiz freute sich über ihren Erfolg bei den Hessischen Meisterschaften in Darmstadt im 800 Meterlauf der W14. Foto: Ortiz
Mit mehreren guten Platzierungen kehrten die Nachwuchsleichtathleten des TSV Pfungstadt vom Nationalen Pfingst-Mehrkampf in Limburgerhof zurück. Bei hochsommerlichen Bedingungen stellten sich die Jugendlichen einer starken Konkurrenz und überzeugten mit guten Einzelleistungen.
Im Siebenkampf der weiblichen Jugend U18 standen für die Athletinnen die Disziplinen 200 Meter, 800 Meter, 100 Meter Hürden, Hochsprung, Weitsprung, Speerwurf und Kugelstoß auf dem Programm. Dabei erreichte Emma Seidler den neunten Platz. Annika Friedrich belegte Rang 13, Charlotte Rau kam auf Platz 14.
Erfolgreich verlief der Wettbewerb für die männliche Jugend U19 im Fünfkampf mit den Disziplinen 100 Meter, 400 Meter, Hochsprung, Weitsprung und Kugelstoß. Miron Gots sicherte sich den dritten Platz. Direkt dahinter folgten Max Kuban auf Rang vier und Lars Wißmann auf Platz fünf. Damit präsentierten sich die Pfungstädter Nachwuchsathleten als geschlossene Mannschaft.
Auch in der weiblichen Jugend U20 gab es Grund zur Freude. In ihrem ersten Mehrkampf, im Vierkampf über 200 Meter, Hochsprung, Kugelstoß und 100 Meter Hürden erreichte Maja Bartylak den dritten Platz.
Emma Seidler überquerte im Hochsprung 1,48 Meter. Foto: Göhler
Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus.OKWeitere Informationen