Mit Titeln, Podestplätzen und starken Auftritten präsentierte sich der TSV Pfungstadt bei den Hallenmeisterschaften des Leichtathletik-Kreis Darmstadt-Dieburg in Darmstadt mannschaftlich geschlossen und leistungsstark. Schnelle Sprints, starke Sprünge und überzeugende Leistungen prägten die Wettkämpfe in der Halle.
In der Männerklasse zeigte Michail Gots einen starken Wettkampftag. Über 60 Meter qualifizierte er sich in 7,56 Sekunden sicher für den Endlauf und belegte dort mit 7,65 Sekunden Rang vier. Im Weitsprung gelang ihm mit 5,46 Metern ein weiter Satz auf Platz zwei.
Für ein besonderes Ausrufezeichen sorgte Lars Wißmann (M15), der seinen ersten Leichtathletikwettkampf überhaupt absolvierte – und direkt überzeugte. Nach 8,32 Sekunden im Vorlauf steigerte er sich im Finale auf starke 8,31 Sekunden und sprintete damit auf Anhieb auf Rang zwei. Auch im Weitsprung zeigte er mit 4,34 Metern und Platz fünf eine bemerkenswerte Leistung bei seiner Wettkampfpremiere.
Jannes Huxhorn (M14) erreichte über 60 Meter 8,81 Sekunden und zeigte anschließend einen spannenden Weitsprungwettkampf. Mit 3,99 Metern verpasste er die 4-Meter-Marke denkbar knapp und belegte Rang neun.
Bei den Frauen überzeugte Naseria Maul besonders im Weitsprung: Mit 4,54 Metern sicherte sie sich souverän den Kreismeistertitel. Zusätzlich belegte sie im Kugelstoßen mit 8,79 Metern Rang zwei und absolvierte die 60 Meter in 9,10 Sekunden.
Paula Crößmann erreichte über 60 Meter 10,02 Sekunden und sprang mit 3,47 Metern im Weitsprung auf Platz drei.
In der weiblichen Jugend U20 zeigte Marlen Liebe ihre Vielseitigkeit. Nach Platz zwei über 60 Meter in 8,59 Sekunden gewann sie das Kugelstoßen mit 8,09 Metern.
Vereinskollegin Alisha Ritter ergänzte das TSV-Ergebnis mit Rang drei im Sprint (9,32 Sekunden) sowie Platz zwei im Kugelstoßen mit 6,37 Metern.
Einen erfolgreichen Mehrfachstart absolvierte Valentina Wiebe Ortiz (W14). Über 60 Meter erreichte sie nach 9,02 Sekunden im Vorlauf das Finale und holte sich dort mit 9,08 Sekunden den Vizetitel. Im 60-Meter-Hürdenlauf belegte sie in 11,28 Sekunden Rang vier, im Weitsprung sprang sie mit 3,92 Metern auf Platz sieben.
Ein starkes Jahr für die Leichtathletik des TSV Pfungstadt: Für ihre herausragenden sportlichen Leistungen im vergangenen Jahr wurden Patrick Freistoffer, Meike Wißmann, Mats Herbert, Max Kuban, Valentina Wiebe Ortiz, Naseria Maul, Nele Schmälter, Michail Gots, Charlotte Rau und Annika Friedrich vom Leichtathletik-Kreis Darmstadt-Dieburg im Vereinsheim der TG Traisa feierlich geehrt.
Bei den Jugend-Kreismeisterschaften (U14 und U18) des Leichtathletik-Kreises Darmstadt-Dieburg in Darmstadt präsentierten sich die Nachwuchsathletinnen und -athleten des TSV Pfungstadt in überzeugender Form und erzielten zahlreiche vordere Platzierungen sowie mehrere Podestplätze.
Besonders erfolgreich verlief der Wettkampf für die männliche U18. Miron Gots zählte zu den erfolgreichsten Athleten des TSV Pfungstadt. Nach 7,87 Sekunden im 60-Meter-Vorlauf steigerte er sich im Finale auf starke 7,81 Sekunden und gewann damit die Silbermedaille. Auch im Weitsprung zeigte er seine Vielseitigkeit und sicherte sich mit 5,59 Metern ebenfalls Rang zwei.
Patrick Freistofer qualifizierte sich über 60 Meter mit 8,21 Sekunden im Vorlauf für das Finale und belegte dort mit 8,22 Sekunden einen guten vierten Platz.
In der weiblichen U18 setzte Emma Seidler im Weitsprung ein deutliches Ausrufezeichen. Mit 4,86 Metern gewann sie souverän den Kreismeistertitel. Über 60 Meter erreichte sie im Vorlauf 8,65 Sekunden. Zusätzlich belegte sie im Kugelstoßen mit 7,49 Metern Rang sechs.
Ronja Kehr überzeugte über die 60 Meter Hürden und belegte in 10,63 Sekunden Rang drei. Im 60-Meter-Sprint lief sie im Vorlauf 8,71 Sekunden.
Annika Friedrich sprintete die 60 Meter in 9,46 Sekunden, wurde im Weitsprung mit 4,28 Metern Fünfte und erreichte im Kugelstoßen mit 7,26 Metern Rang acht.
In der weiblichen Jugend W12 sicherte sich Marija Markovic mit übersprungenen 1,26 Metern den Vizetitel im Hochsprung und stellte dabei eine neue persönliche Bestleistung auf. Zudem lief sie die 60 Meter im Vorlauf in 10,02 Sekunden und erreichte im Weitsprung 2,89 Meter.
Auch Selina Götze sprang im Hochsprung mit 1,23 Metern persönliche Bestleistung und sicherte sich den vierten Platz. Im 60-Meter-Lauf lief sie 10,34 Sekunden. Luisa Rettig kam über 60 Meter auf 10,58 Sekunden und sprang 2,88 Meter weit. Sophie Bittner war mit 9,86 Sekunden über 60 Meter die schnellste Pfungstädterin der Altersklasse U12 und erzielte zusätzlich 2,85 Meter im Weitsprung.
In der Altersklasse W13 ging Valerie Kronburg an den Start. Sie lief die 60 Meter in 9,74 Sekunden und erreichte im Weitsprung 2,78 Meter.
Seinen ersten Leichtathletik-Wettkampf absolvierte Levian Moor in der männlichen Jugend M12. Mit 3,27 Metern im Weitsprung sowie 9,80 Sekunden im 60-Meter-Vorlauf und 10,12 Sekunden im Zwischenlauf gelang ihm ein gelungener Einstand.
Marija Markovic stellte im Hochsprung der weiblichen Jugend W12 eine neue persönliche Bestleistung auf und sicherte sich die Silbermedaille. (Foto: Mehlhorn)
Wenn in Pfungstadt Spikes geschnürt werden, internationale Topathleten auf Nachwuchstalente treffen und erfahrene Seniorensportler um Bestzeiten kämpfen, dann ist wieder Leichtathletik-Zeit beim TSV Pfungstadt. Auch 2026 dürfen sich Sportfans auf vier hochklassige Veranstaltungen freuen, die unser Stadion erneut zur Bühne für schnellen Laufsport machen.
Den Auftakt machen die beliebten Abendsportfeste am 6. Mai, 15. Juli und 26. August. Höhepunkt der Saison ist wieder die international renommierte Merck-Laufgala am 13. Juni.
Sport von Sportlern – für Sportler
Seit fast vier Jahrzehnten stehen unsere Meetings für eine besondere Mischung aus Spitzensport, familiärer Atmosphäre und echter Leidenschaft. Hinter den Veranstaltungen steckt ein Organisationsteam, das größtenteils selbst aus der Leichtathletik kommt. Viele von uns kennen das Gefühl vor dem Startschuss genauso wie die Freude nach einer persönlichen Bestleistung.
Mit dabei ist auch Georg Schmitt, ehemaliger Bundestrainer der Mittelstrecke und heute Trainer am Olympiastützpunkt Frankfurt. Durch seine internationale Erfahrung und sein Netzwerk gelingt es Jahr für Jahr, starke Starterfelder nach Pfungstadt zu holen.
Wenn Generationen gemeinsam Sport erleben
Ein echtes Markenzeichen unserer Veranstaltungen ist die besondere Mischung der Teilnehmer. Bei uns starten Weltklasseathleten neben jungen Talenten, die oft ihre ersten internationalen Erfahrungen sammeln. Gleichzeitig gehören ambitionierte Seniorensportler seit vielen Jahren fest zur Pfungstädter Leichtathletikfamilie.
Gerade für Nachwuchsathleten sind diese Begegnungen etwas ganz Besonderes. Wer einmal erlebt hat, wie entspannt sich internationale Stars nach dem Rennen Zeit für Gespräche, Fotos oder Autogramme nehmen, versteht schnell, warum unsere Veranstaltungen so beliebt sind.
Fachkundige Moderation sorgt für Stimmung
Damit die Zuschauer die Wettkämpfe hautnah erleben können, wird das sportliche Geschehen 2026 von einem erfahrenen Moderationsteam begleitet. Mit Udo Döring, langjähriger Sportressortleiter beim Darmstädter Echo, und Chantal Buschung, ehemalige Leistungssportlerin und erfahrene Eventmoderatorin, führen zwei ausgewiesene Kenner der Szene durch die Wettkampfabende. Beide verbinden sportliches Fachwissen mit viel Begeisterung für die Leichtathletik und sorgen für eine besondere Atmosphäre im Stadion.
„Pfungstadt Magic“ – schnell, emotional, besonders
In der internationalen Laufszene hat sich längst ein Begriff etabliert: Pfungstadt Magic. Gemeint ist die besondere Kombination aus schneller Bahn, begeistertem Publikum und einer Atmosphäre, die viele Athleten als einzigartig beschreiben.
Regelmäßig entstehen hier persönliche Bestzeiten, nationale Spitzenleistungen oder Qualifikationen für Weltmeisterschaften und Olympische Spiele. Trotz vergleichsweise kleiner finanzieller Mittel gelingt es uns immer wieder, Veranstaltungen auf internationalem Niveau auszurichten.
Vor allem im Mittelstreckenbereich hat sich Pfungstadt einen Namen gemacht. Allein 2025 liefen über 800 Meter der Männer acht deutsche Top-Ten-Athleten ihre persönlichen Bestleistungen in unserem Stadion.
Unvergessliche Momente gehören dazu
Dass Pfungstadt immer wieder Schauplatz besonderer Sportgeschichten ist, zeigte auch die vergangene Saison eindrucksvoll.
So sorgte der deutsche Mittelstreckenläufer Alexander Stepanovic für Begeisterung, als er über 800 Meter nur knapp über dem legendären deutschen Rekord blieb. Für viele Zuschauer war dieses Rennen einer der emotionalen Höhepunkte des Jahres.
Beim Abendsportfest im August verwandelte sich unser Stadion endgültig in eine internationale Rekordbühne. Athletinnen und Athleten aus mehr als 30 Nationen kämpften um Bestzeiten – mit gleich mehreren nationalen Rekorden an einem einzigen Abend.
Für einen weiteren sportlichen Höhepunkt sorgte Nachwuchsläuferin Jana Becker. Die U20-Europameisterin blieb über 800 Meter erstmals seit 27 Jahren wieder als deutsche Nachwuchsathletin unter der Zwei-Minuten-Grenze und schrieb damit ein neues Kapitel deutscher Nachwuchs-Leichtathletik.
Auch internationale Trainergrößen schauen inzwischen ganz genau hin. Der norwegische Coach Gjert Ingebrigtsen überprüfte nach starken Leistungen seiner Athleten sogar persönlich die Bahnvermessung. Natürlich mit dem Ergebnis, dass alles exakt den Regularien entspricht.
Weltstars fühlen sich in Pfungstadt wohl
Immer wieder kehren bekannte Namen gerne zu uns zurück. Die jamaikanische Weltklasse-Läuferin Natoya Goule-Toppin war zunächst überrascht, als sie hörte, dass ihr letztes Vorbereitungsrennen vor einer Weltmeisterschaft in Pfungstadt, von dem sie noch nie etwas gehört hatte, stattfinden sollte. Nach ihrem Start war sie begeistert von Atmosphäre, Organisation und Wettkampfbedingungen.
Auch deutsche Topathletinnen wie Gesa Krause oder Konstanze Klosterhalfen kommen immer wieder gerne zurück und nehmen sich Zeit für den Nachwuchs – genau solche Begegnungen machen unsere Veranstaltungen so besonders.
Die Termine 2026 im Überblick
6. Mai – Abendsportfest 13. Juni – Merck-Laufgala 15. Juli – Abendsportfest 26. August – Abendsportfest
Mehr als nur Wettkämpfe
Unsere Veranstaltungen leben von den Menschen, die sie möglich machen – auf und neben der Bahn. Ehrenamtliche Helfer, Trainer, Kampfrichter, Fans und natürlich die Athletinnen und Athleten sorgen gemeinsam für eine Atmosphäre, die weit über den Sport hinausgeht.
Hier entstehen nicht nur schnelle Zeiten. Hier entstehen Erinnerungen, Freundschaften und Geschichten, die bleiben.
Oder wie viele internationale Athleten inzwischen sagen: Pfungstadt Magic.
Gesa Krause stellte 2011 in Pfungstadt mit 6:22,45 Minuten einen deutschen Jugendrekord im 2000-Meter-Hindernislauf auf. (Foto: Reiß)Als internationale Topathletin kehrt sie regelmäßig nach Pfungstadt zurück und nimmt sich viel Zeit für den Nachwuchs (Foto: Hahn)uch andere Leichtathletikgrößen sind in Pfungstadt hautnah erlebbar – hier gibt Konstanze Klosterhalfen jungen Fans Autogramme (Foto: Hahn)
Am vergangenen Wochenende am 7. und 8. Februar fanden in Marburg die Hessischen Meisterschaften in den Altersklassen U15, U18 und U21 statt. Mit dabei auch zwei Athleten vom TSV, die nach einer guten Vorbereitung um die vorderen Plätze mitkämpfen wollten. In der Gewichtsklasse -60kg ging Fawad Naderkhan an den Start. Im ersten Kampf gegen seinen Gegner aus Elz konnte er den Kampf zunächst dominieren und erzielte schnell zwei Wertungen für sich, die er zunächst auch gut verteidigen konnte. Beim Versuch einen Wurfansatz seines Gegners zu blockieren, verletzte er sich jedoch leider leicht und konnte den direkt folgenden Haltegriff seines Gegners nicht mehr abwehren, den dieser für 20 Sekunden halten konnte, was den vorzeitigen Sieg für den Elzer bedeutete. Den zweiten Kampf in der Trostrunde trat er dann nicht mehr an, um keine größere Verletzung zu riskieren. Dies bedeutete jedoch auch das Ausscheiden aus dem Turnier. Für unseren zweiten Athleten David Salcie lief es in der Gewichtsklasse -90kg dagegen besser. Erstaunlicherweise trat nur ein weiterer Athlet in der ansonsten stärker besetzten Gewichtsklasse an. Jedoch schienen einige Athleten ein paar Gramm zu viel auf der Waage gehabt zu haben, sodass diese in der nächsthöheren Gewichtsklasse starten mussten. Bei nur 2 Athleten in einer Gewichtsklasse wird nach dem Modus „Best of three“ gekämpft. Dies bedeutet, dass ein Athlet mindestens zwei Kämpfe gewinnen muss. Im ersten Kampf war daher ein längeres abtasten mit seinem Kontrahenten aus Langen zu spüren ehe David nach fast 3,5 Minuten vorzeitig gewinnen konnte. Nach einer kleinen Pause ging es in den zweiten Kampf bei dem der Gegner gezwungen war auszugleichen, um einen Entscheidungskampf zu erzwingen. Hier fackelte David jedoch nicht lange und entscheid nach 48 Sekunden den Kampf vorzeitig für sich und krönte sich damit zum Hessenmeister in der Gewichtsklasse -90kg. Für David geht es nun am kommenden Wochenende auf den Südwestdeutschen Meisterschaften in Wörrstadt (Rheinland-Pfalz) darum das Ticket für die Deutschen Meisterschaften in Leipzig zu lösen. Hier werden mit den Qualifizierten aus Rheinland, Saarland und der Pfalz noch ein paar Aufgaben auf David warten, für die er aber von seinen Trainern gut vorbereitet sein wird. (Bericht: Daniel Kissel)
Bereits Ende Januar ging es im hessischen Maintal für unsere Kampfrichter Magnus, Daniel, Angelina und Serhii darum beim jährlichen Regelkundelehrgang sich in der Theorie bereits mit dem neuen Regelwerk für das Jahr 2026 auseinanderzusetzen. Den abschließenden Theorie-Test bestanden alle vier mit Leichtigkeit, sodass sie ihr Können dieses Jahr auch wieder in der Praxis auf Turnieren zeigen können. Dies nutzten bereits drei von ihnen und waren bei den Landesmeisterschaften der Altersklassen U15, U18 und U21 zunächst in der Pfalz, wo man gerne bei Kampfrichterknappheit aushalf und am vergangenen Wochenende schließlich in Hessen im Einsatz. Alle drei konnten das Regelwerk gut in der Praxis adaptieren und zeigten gute bis sehr gute Leistungen auf der Matte.
Am kommenden Wochenende werden unsere beiden Gruppenkampfrichter Magnus und Daniel bei den Südwestdeutschen Einzelmeisterschaften der Altersklassen U15, U18 und U21 im Einsatz sein, bevor es dann für Magnus Ende Februar auf den Deutschen Einzelmeisterschaften der U18 in Leipzig zur Prüfung um die höchste nationale Kampfrichterlizenz geht. Wir wünschen hierfür schon einmal ein allseits gutes Händchen dafür. (Bericht: Daniel Kissel)
Richtig Grund zur Freude hatte unser U12-Leichtathletik-Team bei den Kreis-Hallenmeisterschaften in Darmstadt. Mit gleich vier Titeln, vielen persönlichen Bestleistungen und jeder Menge Spaß im Gepäck kehrten unsere Nachwuchsathletinnen und -athleten zurück. Für einige war es sogar der erste große Einzelwettkampf – und der lief richtig stark.
Einen Einstand nach Maß erwischte Mila Büscher (W10). Bei ihrer ersten Einzelmeisterschaft zeigte sie gleich, was in ihr steckt. Im Hochsprung übersprang sie tolle 1,12 Meter und holte sich souverän den Kreismeistertitel. Richtig spannend wurde es anschließend über die 50 Meter: Nach 8,58 Sekunden im Vorlauf und 8,57 Sekunden im Zwischenlauf legte Mila im Finale noch einmal nach. In schnellen 8,40 Sekunden sprintete sie zum Sieg – mit minimalem Vorsprung von nur wenigen Hundertstelsekunden.
Auch Meike Wißmann (W11) präsentierte sich in Topform. Im Weitsprung legte sie einen starken Wettkampf hin und sicherte sich mit 3,82 Metern den Kreismeistertitel. Im anschließenden Hochsprung ließ sie der Konkurrenz mit übersprungenen 1,21 Metern ebenfalls keine Chance und holte sich ihren zweiten Tagessieg. Im Sprint verpasste sie mit 8,28 Sekunden als Fünfte nur knapp das Finale. Im Hürdenlauf belegte sie mit 10,87 Sekunden einen guten siebten Platz.
Eine weitere starke Allround-Leistung zeigte Laura Riede (W11). Über 50 Meter qualifizierte sie sich mit 8,26 Sekunden für das Finale und steigerte sich dort sogar noch auf 8,19 Sekunden – Platz drei! Im Hochsprung lief es diesmal nicht ganz rund, da der Anlauf nicht optimal klappte. Mit übersprungenen 1,09 Metern wurde sie dennoch Vierte. Ergänzt wurde ihr vielseitiger Wettkampf durch Platz fünf im Weitsprung (3,60 Meter) sowie Rang sechs im Hürdenlauf (10,64 Sekunden).
Auch unsere Jungs sammelten wertvolle Wettkampferfahrung. In der Altersklasse M10 erreichte Marlon Reiß im Hochsprung mit 1,00 Metern Platz elf. Außerdem sprang er 2,79 Meter weit und lief die 50 Meter in 9,05 Sekunden. Nicht auf dem Foto aber ebenfalls am Start war Jakob Weiner, der über 50 Meter 9,41 Sekunden lief und im Weitsprung 2,85 Meter erzielte.
Foto: Mehlhorn
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